Projekte 2018-05-07T13:30:05+00:00

MIGREO

… ist eine Website, konzipiert von Geflüchteten und Deutschen. Sie soll schnell und unbürokratisch gegenseitige Unterstützungen vermitteln: für Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten und für Menschen, die Zuwanderung als ein Potenzial für eine schrumpfende Stadt nutzen wollen. MIGREO will mit Informationen zur Asylthematik und Geschichten von Menschen mit Fluchterfahrungen das Verstehen und Aufeinander-zu-gehen fördern.
Nicht zuletzt will MIGREO zeigen, dass es auch gute Nachrichten gibt!

Ankommen in Brandenburg

… ist ein Projekt des Wertewandel e.V., gefördert von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung. Es soll Wahrnehmungen und Erfahrungen der Flüchtlinge beim Ankommen und Sesshaft werden in Brandenburg veröffentlichen, aber auch Fakten, Hintergrundwissen und gute Praxiserfahrungen für zivilgesellschaftliche Initiativen und Verwaltungen zur Verfügung zu stellen. Dazu konzipieren Deutsche und Flüchtlinge diese mehrsprachige Website (www.migreo.de).

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FlüNet

… ist ein Forster Netzwerk aus Vertreter/innen der Stadt- und Kreisverwaltung, beratenden Institutionen, Vereinen, Kirchen, Institutionen, Wirtschaft sowie Bürger/innen der Stadt. Wesentliches Ziel des FlüNets ist die Vernetzung der Akteure aus allen Bereichen des gemeinschaftlichen Zusammenlebens. Dazu gehören die Schaffung kurzer und konstruktiver Kommunikationswege, um die Aktivitäten in der Stadt abzustimmen und weitere Akteure/Unterstützer schnell und erfolgreich zu integrieren sowie Möglichkeiten konstruktiv-kritischer und differenzierter Debatten über das Thema. Das FlüNet besteht seit 2 Jahren und blickt auf einen äußerst dynamischen Entwicklungsprozess zurück. Neben zahlreichen lokalspezifischen Erfolgen wurde durch die Arbeit des Netzwerkes überregionale Aufmerksamkeit erzeugt, was nicht nur das Image der Stadt positiv beeinflusst, sondern auch die Wirkungsmacht auf strukturelle Entscheidungsebenen deutlich erhöht.

Konkret sind dabei:

 


BIRD – Interkulturelle Bildung und Begegnung als Schlüssel für integrative regionale und demografische Entwicklung

Ziel des Projektes ist, die „Asylproblematik“ als eine Chance der ungeplanten Zuwanderung in ländliche Räume sichtbar zu machen und daraus resultierend mit den Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft, aber auch mit Asylsuchenden und anerkannten Flüchtlingen Modelle und Maßnahmen zu konzipieren, die gemeinsam in der praktischen Umsetzung erprobt und in Regelstrukturen überführt werden.

Ziel ist es weiterhin, Asylsuchende mit Bleibeperspektive und anerkannte Flüchtlinge nicht nur in das bestehende System zu integrieren, sondern in inklusiven Prozessen die Kreativität und Fachkompetenz der Zuwanderer zu nutzen, um die Innovationskraft der Region zu stärken und regionalspezifische Problemlagen zu überwinden.

Zuletzt verfolgt das Projekt das Ziel, mittels Wissensanreicherung die Akteur/innen in den Flüchtlingsnetzwerken zu stärken, um die theoretische Willensäußerung zur Etablierung von Willkommens- und Anerkennungskultur stärker in praktische, messbare Aktivitäten zu überführen.

Das Projekt wird im Rahmen von Projekten zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von ZuwanderInnen durch das Bundesministerium des Inneren gefördert.

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